Die Anamnese ist fertig, bevor der Patient kommt
Eigene Fragebögen, vom Patienten zu Hause oder am Empfangsterminal ausgefüllt — die Antworten stehen in der Akte, wenn das Erstgespräch beginnt. Gewonnene Zeit für das, wofür er gekommen ist.
Kurzfassung
Naturheilkundliche Erstgespräche leben von der Anamnese — und verlieren die erste halbe Stunde daran, Formulare auszufüllen und abzutippen. In easymed legen Sie eigene Fragebögen an, der Patient beantwortet sie vorab oder am Tablet am Empfang, und die Antworten landen direkt in seiner Akte. Kein Papier, kein Abtippen, keine unleserliche Handschrift.
Drei Wege, auf denen die Antworten ankommen
Der Patient wählt, was ihm liegt — in der Akte landet es auf demselben Weg.
Vorab von zu Hause
Mit der Terminbestätigung geht ein Zugang heraus. Der Patient nimmt sich in Ruhe Zeit — bei einer ausführlichen Anamnese ist das der Unterschied zwischen drei Stichworten und einer brauchbaren Vorgeschichte.
Am Empfangsterminal
Wer ohne ausgefüllten Bogen kommt, bekommt das Tablet am Tresen. Er weist sich mit dem Geburtsdatum aus und beantwortet die offenen Fragen dort.
Im Patientenportal
Über den eigenen Zugang sieht der Patient, was noch offen ist — Gesundheitsfragen, Einwilligungen, Kontaktdaten — und kann es jederzeit nachholen.
Ihre Fragen, nicht ein Standardbogen
Eine Praxis, die homöopathisch arbeitet, fragt anderes als eine, die nach TCM oder konstitutionell arbeitet. Deshalb legen Sie die Fragen selbst an — Text, Reihenfolge, Antworttyp, Pflichtfeld oder nicht. Wer bisher mit einem Papierbogen gearbeitet hat, bildet ihn eins zu eins nach und ändert ihn später dort, wo er sich im Alltag als zu grob erwiesen hat.
Antworten stehen in der Akte, nicht im Ordner
Die Angaben hängen am Patienten, sind durchsuchbar und stehen beim nächsten Termin noch da — auch dann, wenn der letzte Besuch zwei Jahre her ist.
Einwilligungen mit Nachweis
Neben den Gesundheitsfragen holen Sie Einwilligungen digital ein. easymed hält fest, welche Fassung des Textes der Patient gesehen hat — das ist der Unterschied zwischen einer Unterschrift und einem Nachweis, der trägt.
Erinnerung, wenn etwas offen bleibt
Ist der Bogen vor dem Termin nicht ausgefüllt, lässt sich der Patient daran erinnern — per E-Mail oder WhatsApp, mit demselben Link.
Was das im Alltag ausmacht
Gerechnet auf eine Praxis mit zwei Erstgesprächen pro Tag:
15 Min.
Bogen ausfüllen im Wartezimmer — entfällt
10 Min.
Abtippen in die Akte — entfällt
2 h
pro Woche, die woanders hingeht
Beispielrechnung, kein Versprechen — wie viel es bei Ihnen ist, hängt am Umfang Ihres Bogens.
Fragen zur digitalen Anamnese
Kurz und geradeaus — die häufigsten Antworten für Ihre Entscheidung.
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