Rezepte fotografieren statt abtippen
Der Stapel vom Tresen wird abfotografiert und landet in einem Pool. Ein Erkennungsdienst liest Patient, Arzt, Kasse, Diagnose und Menge heraus und ordnet sie Ihren Stammdaten zu. Was eindeutig ist, wird mit einem Klick zur Verordnung.
Der entscheidende Unterschied
Was nicht sicher erkannt wurde, bleibt sichtbar im Pool liegen und wartet auf einen Menschen — statt still und leise falsch in einer Akte zu landen. Genau daran scheitern die meisten Erkennungslösungen: nicht am Erkennen, sondern am Umgang mit dem Zweifel.
Vom Papierstapel zur Verordnung
Der ganze Weg dauert für einen Stapel weniger Zeit als früher ein einzelnes Rezept.
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1
Stapel hochladen
Ganze Stapel auf einmal — vom Scanner am Tresen oder einfach mit dem Smartphone abfotografiert. JPEG, PNG, HEIC, WebP und PDF werden angenommen.
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2
Erkennung läuft im Hintergrund
Ein Erkennungsdienst liest die Felder des Musters 13 aus: Versichertendaten, verordnender Arzt mit LANR und BSNR, Kasse, Diagnose mit ICD, Heilmittel und Menge.
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3
Zuordnung zu Ihren Stammdaten
Der Patient wird über die Versichertennummer gefunden, ersatzweise über Name und Geburtsdatum. Arzt und Kasse werden gegen Ihre gepflegten Stammdaten abgeglichen.
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4
Eindeutiges übernehmen
Was sicher erkannt wurde, wird mit einem Klick zur Verordnung — und das Rezeptbild wandert dabei selbsttätig in die Patientenakte.
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5
Zweifelhaftes bleibt liegen
Alles unterhalb der Erkennungsschwelle bleibt im Pool sichtbar, mit dem Bild daneben, und wird von Hand entschieden.
Was den Unterschied im Alltag macht
Auch vom Handy
Die Aufnahme muss nicht durch den Dokumentenscanner. Ein Foto vom Smartphone genügt — praktisch bei Hausbesuchen und für Rezepte, die zwischendurch hereinkommen.
Das Original bleibt
Nach der Übernahme liegt die Aufnahme in der Dokumentation des Patienten. Bei einer Rückfrage der Kasse ist das Original einen Klick entfernt, nicht in einem Ordner im Keller.
Erkennungsschwelle einstellbar
Sie entscheiden, ab welcher Sicherheit ein Rezept als sauber erkannt gilt. Wer lieber mehr selbst prüft, stellt die Schwelle höher.
Kein stilles Scheitern
Ein Rezept, das mehrfach nicht durchkommt, wird nicht endlos wiederholt, sondern zur Ansicht vorgelegt — mit dem Grund dabei.
Direkt an die Kassenabrechnung angeschlossen
Aus der übernommenen Verordnung wird die Behandlungsserie, daraus die Kassenrechnung und daraus der Rechenzentrums-Export.
Sichtbar nur, wo es Sinn ergibt
Ohne aktive Kassenabrechnung gibt es keine Verordnungen — dann bleibt das Modul ausgeblendet, statt ein Ziel vorzutäuschen, das es nicht gibt.
Was das an einem Praxistag ausmacht
1 Foto
statt 14 Felder
ein Muster 13 hat mehr Pflichtfelder, als man denkt
Stapel
statt Einzelerfassung
hochladen und weiterarbeiten, die Erkennung läuft im Hintergrund
0
stille Fehlzuordnungen
Unklares bleibt im Pool, nicht in der Akte
Häufige Fragen
Kurz und geradeaus — die häufigsten Antworten für Ihre Entscheidung.
Weitere Funktionen
Was easymed sonst noch mitbringt
Alle Zusatzmodule im Überblick: easymed Add-Ons