Für Physio-, Ergo- und Logopädie-Praxen

Rezepte fotografieren statt abtippen

Der Stapel vom Tresen wird abfotografiert und landet in einem Pool. Ein Erkennungsdienst liest Patient, Arzt, Kasse, Diagnose und Menge heraus und ordnet sie Ihren Stammdaten zu. Was eindeutig ist, wird mit einem Klick zur Verordnung.

Der entscheidende Unterschied

Was nicht sicher erkannt wurde, bleibt sichtbar im Pool liegen und wartet auf einen Menschen — statt still und leise falsch in einer Akte zu landen. Genau daran scheitern die meisten Erkennungslösungen: nicht am Erkennen, sondern am Umgang mit dem Zweifel.

Vom Papierstapel zur Verordnung

Der ganze Weg dauert für einen Stapel weniger Zeit als früher ein einzelnes Rezept.

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    Stapel hochladen

    Ganze Stapel auf einmal — vom Scanner am Tresen oder einfach mit dem Smartphone abfotografiert. JPEG, PNG, HEIC, WebP und PDF werden angenommen.

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    Erkennung läuft im Hintergrund

    Ein Erkennungsdienst liest die Felder des Musters 13 aus: Versichertendaten, verordnender Arzt mit LANR und BSNR, Kasse, Diagnose mit ICD, Heilmittel und Menge.

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    Zuordnung zu Ihren Stammdaten

    Der Patient wird über die Versichertennummer gefunden, ersatzweise über Name und Geburtsdatum. Arzt und Kasse werden gegen Ihre gepflegten Stammdaten abgeglichen.

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    Eindeutiges übernehmen

    Was sicher erkannt wurde, wird mit einem Klick zur Verordnung — und das Rezeptbild wandert dabei selbsttätig in die Patientenakte.

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    Zweifelhaftes bleibt liegen

    Alles unterhalb der Erkennungsschwelle bleibt im Pool sichtbar, mit dem Bild daneben, und wird von Hand entschieden.

Was den Unterschied im Alltag macht

Auch vom Handy

Die Aufnahme muss nicht durch den Dokumentenscanner. Ein Foto vom Smartphone genügt — praktisch bei Hausbesuchen und für Rezepte, die zwischendurch hereinkommen.

Das Original bleibt

Nach der Übernahme liegt die Aufnahme in der Dokumentation des Patienten. Bei einer Rückfrage der Kasse ist das Original einen Klick entfernt, nicht in einem Ordner im Keller.

Erkennungsschwelle einstellbar

Sie entscheiden, ab welcher Sicherheit ein Rezept als sauber erkannt gilt. Wer lieber mehr selbst prüft, stellt die Schwelle höher.

Kein stilles Scheitern

Ein Rezept, das mehrfach nicht durchkommt, wird nicht endlos wiederholt, sondern zur Ansicht vorgelegt — mit dem Grund dabei.

Direkt an die Kassenabrechnung angeschlossen

Aus der übernommenen Verordnung wird die Behandlungsserie, daraus die Kassenrechnung und daraus der Rechenzentrums-Export.

Sichtbar nur, wo es Sinn ergibt

Ohne aktive Kassenabrechnung gibt es keine Verordnungen — dann bleibt das Modul ausgeblendet, statt ein Ziel vorzutäuschen, das es nicht gibt.

Was das an einem Praxistag ausmacht

1 Foto

statt 14 Felder

ein Muster 13 hat mehr Pflichtfelder, als man denkt

Stapel

statt Einzelerfassung

hochladen und weiterarbeiten, die Erkennung läuft im Hintergrund

0

stille Fehlzuordnungen

Unklares bleibt im Pool, nicht in der Akte

Häufige Fragen

Kurz und geradeaus — die häufigsten Antworten für Ihre Entscheidung.

Für alle, die mit gesetzlichen Kassen abrechnen — also Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Er setzt auf die Verordnungsverwaltung nach Muster 13/14 auf. In einer reinen Privat- oder Heilpraktiker-Praxis gibt es keine Verordnungen und damit auch nichts zu scannen; dort bleibt das Modul ausgeblendet.
Dann bleibt es im Pool liegen und wird angezeigt statt geraten. Sie sehen die Aufnahme neben den erkannten Feldern und ergänzen, was fehlt. Nach mehreren erfolglosen Versuchen hört die Erkennung von selbst auf, es erneut zu probieren — sonst liefe sie ewig gegen dieselbe unscharfe Aufnahme.
Die Erkennung läuft über einen dafür eingerichteten Dienst, dessen Adresse und Schlüssel in Ihrer Instanz hinterlegt sind; der Schlüssel liegt verschlüsselt. Nach der Übernahme liegt die Aufnahme in der Patientenakte Ihrer Praxis — im selben Hosting wie alle anderen Praxisdaten.
Gedruckte und gestempelte Felder werden zuverlässig gelesen, Handschrift je nach Schriftbild. Genau deshalb gibt es die Erkennungsschwelle: Was nicht sicher ist, wird nicht übernommen. Der Gewinn liegt in den vielen sauber bedruckten Rezepten, nicht in der Hoffnung, dass jede Krakelei durchgeht.
Technisch ja — die Übernahme erzeugt aber jeweils eine Verordnung mit Gültigkeitszeitraum. Für reines Archivieren alter Papiere ist der Dokumenten-Upload in der Patientenakte der bessere Weg; er legt das Bild ab, ohne eine Verordnung anzulegen.
Nein, er ist ein Zusatzmodul und wird separat gebucht — die Konditionen erfahren Sie bei Ihrem easymed-Partner. Das Hochladen und der Pool funktionieren auch ohne Erkennungsdienst; die Rezepte werden dann eben von Hand erfasst.

Preisgarantie bis 31.12.2026

Einer der beiden Pläne passt zu Ihrer Praxis.

Beide Versionen enthalten den vollen Funktionsumfang. Ersteinrichtung, WhatsApp-Business und Migration aus Simplimed & etermin sind inklusive.

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