Buchhaltung ohne Doppelarbeit

Lexware Office direkt an easymed

Rechnungen wandern beim Abschließen nach Lexware Office. Dort werden sie gegen Ihren Kontoauszug ausgeglichen — und „ist bezahlt" fließt von selbst nach easymed zurück. Sie tragen keinen Zahlungseingang mehr von Hand nach.

Der Kern der Sache

easymed hat keine Bankdaten — Lexware Office schon. Deshalb dreht die Anbindung eine Sache um, die sonst überall Ärger macht: Lexware vergibt die Rechnungsnummer, easymed übernimmt sie. Es gibt nur noch eine Nummer je Vorgang. Der Patient überweist mit genau der Nummer, nach der Lexwares Bankabgleich sucht.

Was beim Abschließen einer Rechnung passiert

Fünf Schritte, von denen Sie keinen anstoßen müssen.

  1. 1

    Rechnung in easymed abschließen

    Wie immer — Positionen, Faktoren, Minderung. Nur die Nummer bleibt für einen Moment offen.

  2. 2

    Beleg geht nach Lexware

    Mit Anschrift, Datum, Betrag und einer Sammelposition. Bewusst schmal: keine Einzelleistungen, keine GOÄ-Ziffern, keine Diagnosen verlassen die Praxis.

  3. 3

    Nummer kommt zurück

    Lexware vergibt die Belegnummer und easymed übernimmt sie als eigene Rechnungsnummer.

  4. 4

    Erst jetzt PDF, Druck und Versand

    Der Beleg trägt von Anfang an die richtige Nummer — es gibt keine zweite, die später korrigiert werden müsste.

  5. 5

    Täglich: Wer hat bezahlt?

    Ein nächtlicher Lauf fragt Lexware, welche Belege inzwischen ausgeglichen sind, und setzt die Rechnungen in easymed auf „bezahlt".

Der Monatsabschluss, vorher und nachher

Ohne Anbindung

  • • Rechnung in der Praxissoftware, Beleg noch einmal in der Buchhaltung
  • • Zwei Nummernkreise — der Bankabgleich findet die Zahlung nicht
  • • Kontoauszug durchgehen und Rechnungen von Hand abhaken
  • • „Hat die Frau Müller jetzt gezahlt?" — Antwort: nachsehen, in zwei Systemen
  • • Mahnläufe auf Basis eines Standes von vorgestern

Mit Anbindung

  • • Ein Vorgang, eine Nummer, zwei Systeme im Gleichstand
  • • Der Beleg liegt schon in der Buchhaltung, bevor er gedruckt ist
  • • Zahlungseingang wird jede Nacht abgeglichen
  • • Der Rechnungsstatus in easymed stimmt, ohne dass jemand ihn pflegt
  • • Mahnungen greifen nur bei wirklich offenen Rechnungen
Was passiert, wenn etwas schiefgeht

Lieber eine Verzögerung als zwei Nummernkreise

Buchhaltung verzeiht keine Improvisation. Deshalb sind die Ausnahmefälle ausdrücklich entschieden — und zwar konservativ.

Lexware ist nicht erreichbar

Die Rechnung wartet ohne Nummer. Sie lässt sich weder drucken noch versenden, und ein Wiederholungslauf holt die Nummer nach. Es entsteht niemals ersatzweise eine easymed-Nummer.

Nur in eine Richtung: offen → bezahlt

Der Abgleich setzt Rechnungen auf „bezahlt", aber nie zurück. Eine bar bezahlte oder von Hand abgehakte Rechnung wird nicht wieder aufgerissen.

Bestand bleibt unberührt

Übertragen wird erst ab dem Tag der Aktivierung. Ältere Rechnungen behalten ihre easymed-Nummer und werden nicht angefasst.

Erprobungsbetrieb

Auf Wunsch gehen Belege zunächst als Entwurf nach Lexware. So lässt sich der Weg prüfen, bevor der erste Beleg festgeschrieben wird.

Umsatzsteuer wird beim Einrichten geprüft

Heilbehandlung ist umsatzsteuerfrei — aber nicht jedes Lexware-Konto lässt umsatzsteuerfreie Rechnungen zu. Das sagt easymed beim Verbinden, nicht nachts beim ersten Fehlschlag.

Doppelte Übertragung ausgeschlossen

Jede Rechnung wird vor dem Senden beansprucht; ein zweiter Lauf erzeugt keinen zweiten Beleg. Kommt eine Antwort nicht an, wird der Fall gemerkt statt blind wiederholt.

Was Lexware zu sehen bekommt — und was nicht

Eine Buchhaltung braucht einen Betrag und einen Namen. Sie braucht keine Diagnose.

Geht hinüber

  • • Rechnungsdatum und Betrag
  • • Name und Anschrift als Inline-Adresse am Beleg
  • • Eine Sammelposition („Heilbehandlung")
  • • Die passende Steuerart

Bleibt in der Praxis

  • • Einzelleistungen und GOÄ-/GebüH-Ziffern
  • • Diagnosen und ICD-Codes
  • • Dokumentation, Befunde, Berichte
  • • Termine und Behandlungsverlauf

Die Anschrift steht direkt am Beleg — so entsteht in Lexware keine zweite Patientenkartei, die gepflegt werden müsste.

Häufige Fragen

Kurz und geradeaus — die häufigsten Antworten für Ihre Entscheidung.

Sie brauchen Lexware Office (früher lexoffice) mit einem Zugang für die öffentliche Schnittstelle. Den Schlüssel erzeugen Sie in Lexware selbst und tragen ihn einmalig in easymed ein; er wird dort verschlüsselt abgelegt. Der Vertrag mit Lexware läuft weiterhin direkt zwischen Ihnen und Lexware.
Nichts. Übertragen wird erst ab dem Tag, an dem Sie die Anbindung aktivieren. Alles davor behält seine easymed-Nummer, bleibt auffindbar und wird nicht rückwirkend nach Lexware geschoben.
Ja. Im Erprobungsbetrieb gehen die Belege als Entwurf nach Lexware. Eine Einschränkung gehört dazu: Ein Entwurf erreicht nie den Status „bezahlt" — der Rückkanal lässt sich also erst prüfen, wenn Sie auf festgeschriebene Belege umstellen.
Einmal täglich. Es gibt bewusst keinen Webhook: easymed fragt bei Lexware nach dem Stand, statt auf Zurufe von außen zu horchen. Wer zwischendurch wissen will, ob eine Rechnung ausgeglichen ist, kann den Abgleich auch von Hand anstoßen.
Diese Rechnungen sind in easymed sofort bezahlt und werden vom Abgleich nicht wieder geöffnet. Der Abgleich kennt nur eine Richtung: offen wird bezahlt, bezahlt bleibt bezahlt. Für Kartenzahlung am Tresen gibt es zusätzlich die EC-Cash-Anbindung.
Nein. Sie führt Praxis und Buchhaltung zusammen; was Ihr Steuerberater daraus macht, bleibt sein Weg. Der DATEV-Export in easymed bleibt unabhängig davon bestehen und lässt sich weiter nutzen.

Preisgarantie bis 31.12.2026

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Beide Versionen enthalten den vollen Funktionsumfang. Ersteinrichtung, WhatsApp-Business und Migration aus Simplimed & etermin sind inklusive.

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