Physiotherapie und Osteopathie lassen sich in easymed gemeinsam organisieren: mit einem Kalender, einer Patientenakte und Leistungen, denen die passenden Behandler und die vorgesehene Dauer zugeordnet sind. Im Buchungsportal wählen Patienten das Angebot und erhalten die dazu verfügbaren Termine. So bleibt die Vielfalt Ihrer gemischten Praxis für den Empfang übersichtlich und für Patienten verständlich.
Für eine bekannte Person, die ein weiteres Angebot nutzen möchte, geht es am vorhandenen Kontakt weiter. Der neue Termin erhält seinen eigenen Leistungsbezug; Befunde und Verlauf bleiben in derselben Akte. Klare Bezeichnungen und eine passende Vorbereitung ergänzen diesen verbundenen Ablauf.
Terminarten für Physiotherapie und Osteopathie verständlich benennen
Ersttermin, Folgetermin und eine noch zu klärende Anfrage beschreiben unterschiedliche organisatorische Kontakte. Benennen Sie sie in Alltagssprache. Eine neue Person erkennt dann, welchen nächsten Schritt sie vereinbart, auch ohne die internen Abkürzungen Ihres Teams zu kennen.
Hilfreich ist eine klare Reihenfolge: Praxisangebot, Terminphase und der dafür vorgesehene Zeitrahmen. Beispiele sind „Physiotherapie auf Verordnung – Ersttermin“, „Physiotherapie auf Verordnung – Folgetermin“ und „Osteopathie – Ersttermin“. Ergänzen Sie nur Unterscheidungen, die Ihr Team tatsächlich anbietet. Wenn jemand unsicher ist, hilft ein betreuter Kontaktweg. Bei einer physiotherapeutischen Heilmittelverordnung wählt die verordnende Person die konkrete Heilmittelart anhand des Heilmittelkatalogs. Bei einer Blankoverordnung bestimmt die Therapeutin oder der Therapeut stattdessen Heilmittel, Frequenz und Behandlungseinheiten. Der Menüname bleibt eine organisatorische Orientierung; er macht die Online-Auswahl nicht zur fachlichen Verordnungsentscheidung (Gemeinsamer Bundesausschuss: Verordnung von Heilmitteln).
In easymed ordnen Sie die angebotenen Leistungen den Behandlern zu, die sie erbringen. Wer Osteopathie auswählt, erhält die dazu passenden Behandler und hinterlegten Terminlängen. Bei der Online-Buchung verbinden Sie Ihre Leistungen damit mit den passenden Zeiten im Praxiskalender.
Gemeinsame Verwaltung und unterschiedliche Angebote verbinden
Die Kontaktdaten einer Person bleiben in der gemeinsamen Patientenakte. Nutzt sie Physiotherapie und Osteopathie, stehen die Termine und dokumentierten Kontakte jeweils im passenden Zusammenhang. Das Team arbeitet am vorhandenen Datensatz weiter und erfasst die Stammdaten nicht für jedes Angebot erneut.
Ein Beispiel: Eine Patientin kommt bereits zur Physiotherapie und fragt am Empfang nach einem osteopathischen Termin. Die Mitarbeiterin öffnet den bekannten Kontakt, stimmt das angefragte Angebot ab und vereinbart den neuen Termin bei einem passenden Behandler. Eine fachliche Rückfrage geht an die zuständige behandelnde Person.
KI Generiert
Die Praxissoftware für Physiotherapie und Osteopathie führt diese Wege zusammen. Was ein Teammitglied in der Akte sehen oder bearbeiten darf, legen Sie mit den Mitarbeiterrechten fest. Gemeinsame Verwaltung und die Verantwortung der einzelnen Fachkraft passen dadurch zusammen.
Online Terminwahl bei Physio und Osteopathie einfach verbinden
Die bekannte Person bleibt dieselbe; das andere Angebot erhält seinen eigenen Terminbezug. Terminart, Zeitrahmen und Vorbereitung beziehen sich auf die neue Anfrage. So ist im Kalender erkennbar, welcher Kontakt als Nächstes stattfindet, ohne die Bedeutung des letzten Termins auf den neuen zu übertragen.
Bei einem längeren Erstkontakt wird die dafür hinterlegte Dauer verwendet. Eine kürzere Lücke bleibt dem kürzeren Terminformat vorbehalten. Die Auswahl der Leistung und ihre Dauer gehören in easymed zum Buchungsweg; Patienten wählen aus den passenden angebotenen Zeiten.
Für neue und bestehende Patienten können Sie die Online-Buchung unterschiedlich gestalten. Dazu kommen die Arbeitszeiten und die Leistungen je Behandler. Die patientenorientierte Terminplanung bildet damit das tatsächliche Angebot Ihrer gemischten Praxis ab, statt eine lange Reihe ähnlicher Kürzel zur Auswahl zu stellen.
Zeitbedarf und Räume im Kalender verbinden
Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) nennt für eine osteopathische Behandlung eine durchschnittliche Dauer von etwa 30 bis 50 Minuten. Das ist ein Verbands-Durchschnitt, keine feste Vorgabe für jedes Angebot. Legen Sie für Ihre Praxis fest, wie viel Zeit Erst- und Folgetermine tatsächlich benötigen. In easymed ordnen Sie die Terminlänge der Leistung zu; Arbeitszeiten und Pufferzeiten bilden Vorbereitung, Dokumentation und Pausen im gemeinsamen Kalender ab. Tages-, Wochen- und Monatsansicht sowie eine Spalte je Behandler zeigen die Planung.
Wenn Sie Räume gemeinsam nutzen, können Sie den Kalender nach Räumen mit mehreren Plätzen anzeigen. So stimmen Sie die Terminplanung auf Ihren Praxisaufbau ab und behalten die Raumbelegung zusammen mit den Terminen im Blick.
Im Beispiel benötigt der neue osteopathische Erstkontakt mehr Zeit als der bisherige physiotherapeutische Folgetermin. Der Empfang wählt das neue Angebot mit dessen Zeitrahmen. Der vorhandene Kontakt bleibt erhalten, während der passende Termin eine eigene Vorbereitung bekommt.
Informationen vor dem Termin gezielt bereitstellen
Die Bestätigung nennt den vereinbarten Zeitpunkt und das Angebot. Ihre ergänzende Praxisinformation erläutert Ort, Kontaktform und benötigte Vorbereitung. Bei einer späteren Terminänderung führt der Kalender den neuen Stand; easymed versendet Bestätigungen und Erinnerungen mit einem Link zum Verschieben oder Absagen.
Den Fragebogen kann die Person bereits vor dem Termin ausfüllen. Die Antworten liegen dann zum Kontakt in der Akte vor. Das spart erneutes Übertragen am Empfang und gibt der behandelnden Person einen gemeinsamen Ausgangspunkt für das Gespräch.
Für das neue Angebot reichen die dazu passenden Angaben. Eine Wegbeschreibung unterstützt die Ankunft; eine kurze Information zur Vorbereitung beantwortet die konkrete organisatorische Frage. So erhalten Patienten die Informationen, die sie für ihren nächsten Besuch brauchen.
Rückfragen zur richtigen Terminart betreuen
Ist das Anliegen noch offen, hilft eine kurze Rückfrage beim Empfang oder bei der zuständigen Fachkraft. Anschließend wird das vereinbarte Angebot im Kalender festgehalten. Ein klar benannter Ansprechpartner erleichtert diesen Weg und hält die Terminwahl überschaubar.
Was gehört zur Bestätigung eines Angebotswechsels?
Nennen Sie den neuen Zeitpunkt, die zuständige Person und die passende Vorbereitung. Wechselt auch der Ort, gehört er zur aktuellen Vereinbarung. Bei einer Verschiebung erhalten Patienten die Terminmitteilung; eine zusätzliche Erläuterung beschreibt den konkreten Angebotswechsel.
Wiederkehrende Rückfragen liefern gute Hinweise für verständlichere Bezeichnungen. Wenn etwa Erst- und Folgetermin verwechselt werden, ergänzen Sie die fehlende Orientierung direkt bei der Auswahl. Eine kurze hilfreiche Erklärung wirkt dort, wo die Entscheidung getroffen wird.
Vom vereinbarten Termin zur passenden Abrechnung
Der Kalender zeigt die Planung; bei der Leistungserfassung ordnen Sie den Kontakt dem passenden Leistungs- und Abrechnungsweg zu. Das osteopathische Gebührenverzeichnis (GVO) ist in easymed enthalten; die Abrechnung von Heilmitteln mit der gesetzlichen Krankenkasse steht als Zusatzmodul bereit. Die Kontaktakte bleibt gemeinsam, während die Einzelleistung zu ihrem Angebot gehört.
Bei mehreren Kontakten zeigt der dokumentierte Verlauf, welche Behandlung bereits stattgefunden hat. Der Empfang und die behandelnde Person nutzen denselben Praxisstand. Lernen Sie die Online-Terminbuchung mit easymed kennen: verständliche Angebote, passende Zeiten und eine gemeinsame Verwaltung für Ihre gemischte Praxis.