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Team und Zusammenarbeit

Arbeitskultur prüfen: Dem Team zuhören

Arbeitskultur in der Therapiepraxis prüfen: Folgen Sie einem konkreten Tagesabschluss aus den beteiligten Rollen und vereinbaren Sie eine passende nächste Veränderung.

easymed.digital Redaktion 8 Min. Lesezeit
Drei Praxisbeschäftigte besprechen an einem runden Tisch einen Arbeitsablauf, daneben ist ein Behandlungsraum sichtbar.

Im Beispiel sagt die Praxisleitung beim Wochenrückblick: „Der Abschluss am Dienstag war entspannt.“ Ihre letzte eigene Behandlung war um 16 Uhr beendet. Die Kollegin am Empfang erinnert sich an denselben Nachmittag anders: Danach kam noch eine organisatorische Rückfrage zu einer Terminserie. Eine Ergotherapeutin ergänzte ihre Dokumentation und brachte das verwendete Material zurück. Alle beschreiben denselben Arbeitsplatz, haben aber unterschiedliche Teile seiner Arbeit gesehen.

Wenn Sie die Arbeitskultur Ihrer Therapiepraxis prüfen möchten, lohnt sich dieser Unterschied. Beginnen Sie bei einem überschaubaren Arbeitsabschnitt und hören Sie genau hin: Was war für wen bereits abgeschlossen, welche Arbeit lief weiter und worauf stützt sich die jeweilige Einschätzung? So entsteht ein vollständigeres Bild, auf dem eine passende Veränderung aufbauen kann.

Bei einer konkreten Terminfrage unterstützt der Teamkalender von easymed diesen gemeinsamen Blick: Er bietet Tages-, Wochen- und Monatsansicht mit einer Spalte je Behandler. So prüfen Leitung und Team denselben geplanten Termin, statt die Kalenderlage aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren. Die Mitarbeitenden ergänzen, welche Arbeit nach dem eingetragenen Termin noch anfiel; der Kalender macht den vereinbarten Termin sichtbar, nicht jede Tätigkeit des Tages.

Einen gemeinsamen Nachmittag statt ein allgemeines Urteil betrachten

Legen Sie den betrachteten Abschnitt fest. „Wie läuft es bei uns?“ kann gleichzeitig auf Ausstattung, Zusammenarbeit, Arbeitsumfang und persönliche Entwicklung zielen. Für den ersten Austausch reicht ein bestimmter Tagesabschluss. Nennen Sie Wochentag, Zeitraum und die beteiligten Rollen. Die Personen können sich dann auf dieselben Vorgänge beziehen, statt verschiedene schwierige Wochen miteinander zu vergleichen.

Im Beispiel geht es um Dienstag zwischen 16 und 16.30 Uhr. Die Praxisleitung hat ihren letzten Termin abgeschlossen und geht in ihr Büro. Am Empfang wird eine bereits eingegangene Frage zum weiteren organisatorischen Terminweg bearbeitet. Die Therapeutin beendet die zum letzten Termin gehörende Dokumentation und räumt das Material an den vorgesehenen Ort. Ihr Arbeitsabschnitt läuft also weiter, obwohl die Leitung ihren eigenen Behandlungsabschluss schon erreicht hat.

Der eigene Terminabschluss ist nur ein Teil des Tagesabschlusses
Beispiel Dienstag 16 bis 16.30 Uhr: Leitung beendet Behandlung Empfang bearbeitet Terminfrage Therapeutin dokumentiert und räumt Material aufBeispiel: derselbe Dienstagabschluss16 Uhr16.30 UhrLeitungEigene Behandlung beendetGeht ins BüroEmpfangVorhandene TerminfrageAntwort wird bearbeitetTherapeutinDokumentation beendenMaterial zurückbringenDie Rollen sehen verschiedene Aufgaben
Die beschriebenen Arbeiten gehören zum gemeinsamen Zeitfenster. Die Felder ordnen die Aufgaben aus dem Beispiel ihren beteiligten Rollen zu.

Fragen Sie nach einem konkreten Durchlauf. Welche Handlung kam zuerst, was folgte danach und welche Person wurde dabei gebraucht? Eine erinnerte Szene ist für dieses Gespräch hilfreicher als die Aussage, der Dienstag sei immer stressig oder immer angenehm. Wenn ein Punkt nicht mehr sicher erinnert wird, bleibt er als Frage stehen. Ein weiterer passender Abschluss kann später genauer betrachtet werden.

Benennen Sie auch Ihre eigene Perspektive. Die Leitung kann sagen: „Ich habe um 16 Uhr meinen Termin beendet und den Empfang danach nur kurz gesehen.“ Dieser Satz erklärt, warum ihr Eindruck begrenzt war. Sie braucht den früheren Kommentar nicht zu verteidigen. Die anderen Personen erkennen vielmehr, welche Information in das gemeinsame Bild noch aufgenommen werden soll.

Die Arbeit aus jeder beteiligten Rolle beschreiben lassen

Bitten Sie zunächst jede Person, ihren Arbeitsweg zu schildern. Was war in diesem Abschnitt ihre Aufgabe? Welche Information lag vor und welcher Abschluss wurde erreicht? Lassen Sie den Empfang seine organisatorische Rückfrage erklären und die Therapeutin ihren Dokumentations- und Materialabschluss. Die Rollen tragen unterschiedliche Beobachtungen bei, auch wenn sie räumlich nur wenige Schritte voneinander entfernt arbeiten.

Im Beispiel ergänzt der Empfang, dass die Frage vor 16 Uhr eingegangen war, aber erst nach einem anderen Kontakt beantwortet wurde. Die Therapeutin beschreibt ihren Dokumentations- und Materialabschluss. Damit wird sichtbar, welche Arbeiten der Leitung beim Ende ihrer eigenen Behandlung nicht begegneten. Der Unterschied beschreibt zunächst verschiedene Ausschnitte des Tages, nicht die grundsätzliche Haltung der Personen.

Fragen Sie bei unklaren Begriffen nach. Bedeutet „fertig“, dass die Behandlung vorbei war, die Dokumentation abgeschlossen oder der Arbeitsplatz für den nächsten Tag vorbereitet? Eine kurze Klärung verhindert, dass unterschiedliche Endpunkte als Widerspruch im Team behandelt werden. Dieselbe Stunde kann mehrere nachvollziehbare Abschlüsse enthalten. Sie wird verständlicher, wenn jeder seinen eigenen Endpunkt benennt.

Hören Sie auch die Übergänge. Hat die Empfangskollegin eine Antwort allein gegeben oder eine Rückmeldung der Leitung gebraucht? War die Materialordnung verständlich geregelt oder wurde noch nach einem Ablageort gesucht? Diese Fragen zeigen, welche Arbeit bereits gut organisiert ist und an welcher Stelle ein Anschluss offen bleibt. Eine vollständige Beschreibung darf deshalb auch funktionierende Teile ausdrücklich benennen.

Einen Gesprächsrahmen für ehrliche Rückmeldungen schaffen

Kündigen Sie den Zweck verständlich an: Sie möchten den Tagesabschluss aus den beteiligten Arbeitsrollen kennenlernen. Die Personen sollen ihre Erfahrung erklären können, bevor eine Lösung ausgewählt wird. Geben Sie dafür einen passenden Gesprächsabschnitt, in dem sie nicht gleichzeitig Telefon und Behandlung betreuen. Ein zwischen zwei Türgesprächen erfragter Eindruck liefert häufig nur einen sehr kleinen Ausschnitt.

Stellen Sie offene Fragen und lassen Sie die Antwort zu Ende kommen. „Welche Arbeit lief nach meinem letzten Termin weiter?“ lädt zu einer Beschreibung ein. „Es war doch eigentlich ruhig, oder?“ legt die gewünschte Bestätigung bereits nahe. Wenn die Kollegin etwas anderes erlebt hat, fragen Sie nach der betreffenden Handlung. Das Gespräch bleibt so bei ihrem Arbeitsweg und Ihrer noch fehlenden Information.

Eine qualitative Studie zu psychologischer Sicherheit, Stimme und Schweigen im Gesundheitswesen verglich die Erfahrungen von 34 Beschäftigten aus fünf Teams eines irischen Akutkrankenhauses, darunter Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten. Auch innerhalb derselben Teams gingen die Wahrnehmungen darüber auseinander, ob Beiträge gehört und wertgeschätzt wurden. Frühere Erfahrungen, übergangen worden zu sein, konnten spätere Zurückhaltung erklären. Die Untersuchung bildet ein einzelnes Krankenhaus ab; für eine Therapiepraxis ist daher die praktische Frage entscheidend: Lesen Sie Schweigen nicht als Zustimmung und bieten Sie für persönliche Themen auf Wunsch ein Einzelgespräch an.

Psychologische Sicherheit beschreibt, ob Teammitglieder erwarten, Fragen oder abweichende Hinweise im Team ohne Abwertung ansprechen zu können. Ein randomisiertes Online-Experiment mit Pflegekräften und Ärztinnen und Ärzten der Notfallmedizin untersuchte eine kurze Behandlungsszene. Eine Pflegekraft, die eine Sorge ansprach und eine Alternative vorschlug, wurde bei höher wahrgenommener psychologischer Sicherheit als hilfreicher für die Teamentscheidung bewertet; bei niedriger Sicherheit zeigte sich dieser Unterschied nicht. Das war eine Vignette aus einem Krankenhaus, keine Beobachtung von Therapiepraxen oder realen Teamergebnissen. Als vorsichtige Anwendung für die Leitung folgt daraus: Fragen Sie nicht nur nach Rückmeldungen, sondern zeigen Sie durch Ihre Antwort, dass Sie den Beitrag verstanden haben und was Sie damit als Nächstes tun. Zur Originalstudie.

Besprechen Sie außerdem, wie Sie Rückmeldungen weiterverwenden. Für eine gemeinsame Ablaufklärung reichen Aufgaben, Übergänge und offene organisatorische Fragen. Eine Person kann einen persönlichen Gesprächspunkt direkt mit Ihnen bearbeiten wollen. Vereinbaren Sie, welche praktischen Punkte in eine gemeinsame Notiz kommen und wer sie später liest.

Beobachtung, Bedeutung und Vorschlag auseinanderhalten

Eine Rückmeldung kann drei verschiedene Beiträge enthalten. Die Kollegin beschreibt eine ausgeführte Aufgabe, erklärt deren Bedeutung für ihren Arbeitsalltag und schlägt eine Änderung vor. Lesen Sie diese Beiträge getrennt. Ein Vorschlag für einen früheren Bearbeitungsabschnitt kann hilfreich sein; zuerst sollten Sie verstehen, welche konkrete Arbeit dadurch besser untergebracht werden soll.

Im Beispiel lautet die Beobachtung: Die organisatorische Rückfrage wurde nach 16 Uhr beantwortet. Ihre Bedeutung für die Empfangskollegin ist, dass sie ihren Abschluss erst danach beginnen konnte. Ein möglicher Vorschlag betrifft den Zeitpunkt, zu dem solche bereits vorhandenen Rückfragen bearbeitet werden. Diese drei Aussagen bauen aufeinander auf. Sie sind genauer als die Sammelbewertung, der Empfang sei unzufrieden.

Aufgabe, persönliche Bedeutung und Änderungsvorschlag werden getrennt gelesen
Beobachtung Antwort nach 16 Uhr führt zur Bedeutung späterer Abschluss und zum Vorschlag früherer BearbeitungsabschnittDrei Teile einer Rückmeldung1BeobachtungAntwort nach 16 Uhr2BedeutungEigener Abschlussbeginnt erst danach3VorschlagFrüheren Bearbeitungs-abschnitt betrachten
Die Antwort nach 16 Uhr beschreibt zuerst die Arbeit. Der spätere eigene Abschluss erklärt ihre Bedeutung; ein anderer Bearbeitungsabschnitt ist der Vorschlag.

Die Therapeutin kann gleichzeitig einen anderen Stand nennen. Ihre Dokumentation war im vorgesehenen Abschnitt abgeschlossen, aber bei der Materialordnung fehlte die eindeutige Zuordnung eines Gegenstands. Dafür wird eine andere organisatorische Frage bearbeitet. Fassen Sie beide Beobachtungen nicht vorschnell unter einer einzigen Maßnahme zusammen. Die tatsächlichen Unterschiede erklären, weshalb zwei Rollen denselben Tagesabschluss verschieden erleben.

Das gemeinsame Bild verständlich an die Beteiligten zurückgeben

Fassen Sie die geklärten Arbeiten in einer kurzen gemeinsamen Darstellung zusammen. Im Beispiel endet die Behandlung der Leitung um 16 Uhr; Empfangsantwort, Dokumentation und Materialordnung gehören zum weiteren Tagesabschluss. Daneben stehen die zwei genauer zu prüfenden Stellen. Die Zusammenfassung soll zeigen, was Sie neu verstanden haben und welcher Teil der ursprünglichen Einschätzung dadurch verändert wurde.

Die Beteiligten prüfen das zurückgegebene Verständnis
Beteiligte Rollen erklären Aufgaben und prüfen anschließend die gemeinsame ZusammenfassungDas verstandene Bild geht zurückBeteiligte RollenZusammenfassungAufgaben erklärenIst Ihr Beitrag richtig wiedergegeben?Fehlende oder offene Stelle ergänzen
Die gemeinsame Zusammenfassung wird an den tatsächlich beschriebenen Aufgaben geprüft. Erst nach der Bestätigung wird der nächste passende Durchlauf ausgewählt.

Bei einer Terminfrage öffnen Sie den konkreten Tag im easymed-Teamkalender. Die Tages-, Wochen- und Monatsansicht mit einer Spalte je Behandler gibt Leitung, Empfang und Behandlung denselben Planstand. Die Beteiligten ergänzen im Gespräch, welche organisatorische Arbeit aus dem Termin entstand und nicht im Kalendereintrag steht.

Bitten Sie die Beteiligten um eine kurze Bestätigung Ihrer Zusammenfassung. Fehlt noch eine Aufgabe oder wurde ein Anschluss falsch verstanden, wird genau dieser Punkt ergänzt. Danach wählen Sie die nächste überschaubare Prüfung. Ein vollständig verstandener Abschluss ist für die Führung hilfreicher als eine schnell formulierte allgemeine Aussage, das Team werde künftig besser unterstützt.

Der AHRQ TeamSTEPPS Pocket Guide beschreibt einen Debrief als kurze, strukturierte und zugleich informelle Gelegenheit, aus einem gemeinsamen Ablauf zu lernen und funktionierende Verhaltensweisen zu bestärken. Für eine Praxisbesprechung lässt sich daraus eine kompakte Reihenfolge ableiten: Was lief bereits gut? Welche konkrete Aufgabe blieb offen? Wer prüft sie beim nächsten passenden Durchlauf? Das Handbuch empfiehlt für Feedback außerdem konkrete, respektvolle und auf Verbesserung gerichtete Rückmeldungen. TeamSTEPPS Pocket Guide der AHRQ.

Den nächsten Tagesabschluss mit dem neuen Verständnis ansehen

Kehren Sie bei einem folgenden passenden Dienstag zu demselben Abschnitt zurück. Lassen Sie die Beteiligten erklären, welche Arbeit diesmal anfiel und ob die betrachtete offene Stelle klarer geworden ist. Eine andere Menge an Anfragen kann den Tag verändern. Lesen Sie diese Bedingung mit, statt aus einem einzelnen leichteren Nachmittag sofort einen allgemeinen Erfolg abzuleiten.

Prüfen Sie anschließend Ihren eigenen Rückblick: Haben Sie die Arbeit nach Ihrem letzten Termin diesmal berücksichtigt? Können Beteiligte benennen, was sich verändert hat und welche Tagesbedingungen anders waren? Vereinbaren Sie eine zuständige Person und einen Zeitpunkt, zu dem Sie die offene Stelle erneut gemeinsam ansehen.

Beginnen Sie mit einem Arbeitsabschnitt, den Sie selbst nur teilweise sehen. Hören Sie die beteiligten Rollen an, klären Sie ihre unterschiedlichen Endpunkte und legen Sie den nächsten Schritt für eine konkrete offene Frage fest. So wird Arbeitskultur in der Therapiepraxis an den tatsächlich ausgeführten Aufgaben besprechbar.

Häufige Fragen

Wie prüfe ich unterschiedliche Eindrücke zur Arbeitskultur meiner Therapiepraxis?

Wählen Sie einen überschaubaren Tagesabschluss und lassen Sie Empfang, Behandlung und Leitung jeweils ihre Aufgaben und Endpunkte beschreiben. Bei einer Terminfrage können Sie den gemeinsamen Plan im easymed-Teamkalender ansehen; die übrige Arbeit schildern die Beteiligten im Gespräch.

Welche Frage hilft, wenn die Leitung einen Tagesabschluss entspannter erlebt als das Team?

Fragen Sie offen: „Welche Arbeit lief nach meinem letzten Termin weiter?“ Ergänzen Sie, was Sie selbst gesehen haben und wo Ihr eigener Einblick endete. Die Antwort kann dann bei einer konkreten Aufgabe ansetzen, statt den Leitungseindruck bestätigen zu müssen.

Wie unterscheide ich Beobachtung, Bedeutung und Vorschlag im Mitarbeitergespräch?

Halten Sie zuerst fest, was getan wurde. Fragen Sie danach, wie sich diese Arbeit im Alltag ausgewirkt hat. Erst anschließend besprechen Sie eine mögliche Änderung. So bleibt im Beispiel die nach 16 Uhr beantwortete Terminfrage von ihrer Auswirkung und dem Vorschlag für einen früheren Bearbeitungsabschnitt unterscheidbar.

Wie gebe ich verstandene Rückmeldungen zum Praxisabschluss an das Team zurück?

Fassen Sie die beschriebenen Aufgaben und offenen Stellen in eigenen Worten zusammen. Fragen Sie, ob Sie den Beitrag jeder Rolle richtig wiedergegeben haben. Legen Sie danach einen nächsten passenden Durchlauf fest und bestimmen Sie, wer die offene Frage bis dahin prüft.

Kann ich aus Schweigen im Team auf Zustimmung schließen?

Nein. Eine qualitative Untersuchung von Beschäftigten in fünf Gesundheitsteams fand unterschiedliche persönliche Wahrnehmungen innerhalb derselben Teams; frühere Erfahrungen, nicht gehört worden zu sein, konnten Zurückhaltung mitprägen. Bieten Sie bei persönlichen Themen deshalb einen vertraulichen Gesprächsweg an und fragen Sie bei Bedarf einzeln nach.

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