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Abrechnung und Finanzen

Praxis-Hardware-Kosten: passende Geräte planen

Prüfen Sie vorhandene Geräte und planen Sie Bildschirm, Eingabe und Zubehör nach Aufgabe. easymed läuft im Browser; das Empfangsterminal ist ein Zusatzmodul.

easymed.digital Redaktion 6 Min. Lesezeit
Praxismitarbeiterin und Techniker richten Bildschirm, Tablet und Kartenterminal am Empfang ein.

Praxis-Hardware-Kosten lassen sich besser planen, wenn Sie zuerst Arbeitsaufgaben und vorhandene Geräte prüfen. easymed läuft im Browser auf PC, Mac und Tablet, ohne lokale Softwareinstallation. Geeignete vorhandene Geräte können Sie deshalb weiterverwenden. Kalender, Patientenakte und Dokumentation sind über den gemeinsamen Zugang erreichbar; ein eigener easymed-Server oder ein separater Rechner je Funktion ist nicht nötig. Prüfen Sie am vorgesehenen Standort, ob aktueller Browser, Anzeige, Eingabe und Internetverbindung zur Aufgabe passen.

Für Patientenselbstbedienung am Empfang kommt das Empfangsterminal als easymed-Zusatzmodul hinzu. Je Tablet legen Sie fest, welche Funktionen Patienten nutzen können: Termine sehen, Kontaktdaten prüfen, Gesundheitsfragen beantworten und Einwilligungen bestätigen. Bezahlen ist ebenfalls per integriertem SumUp-Kartenleser möglich; der Betrag wird einer easymed-Rechnung zugeordnet. In die Übersicht gehören deshalb Tablet, Halterung, Stromversorgung und Internet sowie die Konditionen des Zusatzmoduls und des Zahlungsdiensts.

Die Arbeitsplätze nach Aufgaben gliedern

Die Hardwareplanung einer Therapiepraxis beginnt mit den Menschen, die an einem Arbeitsplatz arbeiten. Am Empfang werden Termine vereinbart und Informationen aufgerufen. Im Behandlungsraum kommen Befund und Verlauf hinzu. Für eine mobile Aufgabe sind Transport und eine passende Verbindung wichtig. Diese Unterschiede bestimmen vor allem Bildschirm, Eingabe und Aufstellung.

Der browserbasierte Zugang zu easymed liefert dabei dieselbe gemeinsame Grundlage. Kalender, Akte und Dokumentation sind auf dem geeigneten Gerät erreichbar. Für regelmäßige längere Texteingaben planen Sie einen festen Arbeitsplatz mit ausreichend großem Bildschirm und passender Tastatur; ein Tablet eignet sich eher für kurze Einträge oder das Lesen beim Termin. Die BAuA-Hinweise zu mobilen Bildschirmgeräten empfehlen, Geräte nach Aufgabe und Einsatzort auszuwählen. Bei längeren Texteingaben sollte das Tablet auf einer Arbeitsfläche liegen; die BAuA-Übersicht zur Nutzung mobiler Geräte nennt eine externe Tastatur als mögliche Ergänzung.

Eine vorhandene Ausstattung darf Teil der Lösung sein. Ein aktueller Browser, ein unterstütztes und gepflegtes Betriebssystem sowie die benötigte Internetverbindung sind die sinnvolle Basis. Die Aufgabe entscheidet über Ergänzungen, statt automatisch eine komplette neue Gerätegruppe auszulösen.

Anschaffung mit den nötigen Bestandteilen rechnen

Zum Gerät gehören die tatsächlich verwendeten Arbeitsmittel. Ein Empfangsrechner kann Bildschirm, Tastatur und Maus benötigen. Beim Tablet sind eine stabile Halterung und ein erreichbarer Ladeplatz oft wichtiger als weitere Zusatzgeräte. Druckausgabe kommt hinzu, wenn Ihre Praxis diesen Weg nutzt.

Für das Kartenterminal betrachten Sie Gerät und Zahlungsdienst gemeinsam. Beim integrierten SumUp-Weg wird die Zahlung der Rechnung zugeordnet. Die aktuellen Konditionen des Zahlungsanbieters gehören neben den Anschaffungskosten in die Übersicht, damit einmalige und laufende Bestandteile verständlich bleiben.

Vergleichen Sie Angebote auf derselben Preisgrundlage. Die Übersicht nennt, ob ein Betrag netto oder brutto angegeben wurde und welche Bestandteile enthalten sind. Fehlendes Zubehör wird als konkrete Position ergänzt. Dafür braucht es eine nachvollziehbare Kostenzeile, keine neue umfangreiche Kalkulation je einzelnes Kabel.

Ein Gerätebudget je Arbeitsplatz erstellen

Eine Praxis plant einen festen Empfangsarbeitsplatz und ein zusätzliches Tablet für einen Behandlungsraum. Am Empfang gehören Gerät, Bildschirm, Eingabemittel und die verwendeten Ausgabewege zusammen. Beim Tablet stehen Aufstellung, Ladeplatz und die benötigte Eingabe im Vordergrund. Beide nutzen den gemeinsamen easymed-Zugang entsprechend den Mitarbeiterrechten.

Empfang und Tablet passend ausstatten
Zwei passende Arbeitsplätze EmpfangGerät.Bildschirm.Eingabemittel.Ausgabewege. TabletAufstellung.Ladeplatz.BenötigteEingabe. Jeweils eigener KostenplanAnschaffung und Zubehör.Browserzugang und Einrichtung. Laufende Bestandteile undBetreuungsweg je Arbeitsplatz.
Vorhandene Geräte bleiben nutzbar; Eingabe, Aufstellung und Kosten werden nach dem Arbeitsplatz gewählt.

Das Gerätebudget für einen Praxisarbeitsplatz enthält einmalige Anschaffung und notwendiges Zubehör. Daneben stehen angebotene Unterstützung bei der Einrichtung sowie wiederkehrende Bestandteile, etwa Verbindung oder Zahlungsdienst. Was bereits vorhanden und geeignet ist, bleibt sichtbar, damit es nicht erneut bestellt wird.

Wenn ein Angebot die Halterung noch nicht enthält, genügt eine gezielte Ergänzung. Das gleiche gilt für einen zusätzlichen Anschluss oder eine vorgesehene Druckausgabe. Empfang und Behandlungsraum erhalten so einen übersichtlichen Kostenrahmen mit ihrem tatsächlichen Bedarf.

Eine vorhandene Ausstattung am neuen Arbeitsweg prüfen

Ein vorhandener Rechner kann weiterhin für den Kalender am Empfang genutzt werden. Das Team öffnet easymed im aktuellen Browser und arbeitet mit den bestehenden Patienten- und Termininformationen. Prüfen Sie am vorgesehenen Platz, ob Kalender und Akte gut lesbar sind, die benötigten Eingaben funktionieren und die Anzeige frei von störenden Reflexionen bleibt. So zeigt sich, ob tatsächlich ein Bildschirm, ein Eingabemittel oder eine bessere Verbindung fehlt. Die technische Grundpflege des Geräts bleibt Teil des normalen Betriebs.

Am vorgesehenen Standort sucht die Mitarbeiterin den Termin und öffnet die zugehörige Akte. Eine aktuelle Angabe wird am selben Vorgang ergänzt. Die berechtigte Kollegin findet diesen Stand anschließend im gemeinsamen System. Der Kalenderweg erklärt damit den praktischen Nutzen, ohne getrennte Arbeitsdateien vorzubereiten.

Mit dem vorhandenen Gerät gemeinsam weiterarbeiten
Vorhandenes Gerät nutzen Termin öffnenIm aktuellen Browser. Angabe ergänzenIn der gemeinsamen Akte. Gemeinsamer StandIm Team erreichbar. Passendes Zubehör undAufstellung wählen.Im Arbeitsplatzbudgetkonkret ergänzen.
Termin und Akte im Browser öffnen, eine aktuelle Angabe ergänzen und denselben Stand im Team nutzen.

Benötigt das Gerät eine Tastatur, eine bessere Halterung oder einen anderen Ladeplatz, ergänzt die Praxis genau diesen Bestandteil. Der vorhandene Browserzugang und die passende Aufstellung bilden zusammen den Arbeitsplatz. Eine routinemäßige Neuausstattung allein wegen des Softwarewechsels ist dafür nicht erforderlich.

Raum und Nutzung praktisch abstimmen

Ein Tablet gehört an einen gut erreichbaren Platz. Die Halterung hält es stabil, das Ladekabel liegt außerhalb des Laufwegs und sensible Inhalte sind für Umstehende nicht frei einsehbar. Im Behandlungsraum richten Sie Reinigung und täglichen Umgang nach den Herstellerangaben aus.

Eine Aquarellillustration zeigt eine Therapeutin und eine technische Kollegin, die einen Tabletständer auf einem Seitentisch in einem leeren Behandlungsraum positionieren; die Tablet-Rückseite und ein Ladekabel sind sichtbar. KI Generiert
Eine stabile Halterung, Ladeplatz und geschützte Bildschirmposition unterstützen die tägliche Nutzung.

Am Empfangsterminal werden die Funktionen je Gerät freigeschaltet. Patienten bearbeiten ihre eigenen vorgesehenen Angaben; die vollständige fachliche Akte bleibt dem berechtigten Teamzugang vorbehalten. Ein Tablet für Patienten und ein Arbeitsplatz für Mitarbeitende erfüllen damit unterschiedliche Aufgaben.

Die Tablet-Lösung am Empfang lässt sich mit einem passenden Gerät, WLAN und Halterung aufstellen. easymed stellt für die Einrichtung den gerätebezogenen QR-Code bereit. Das Tablet wird mit den gewünschten Funktionen verbunden und kann auf dem Startbildschirm im Vollbild geöffnet werden.

Einrichtung und Betreuung berücksichtigen

Bei easymed ist keine lokale Praxissoftware auf jedem Arbeitsplatz zu installieren. Der Zugang läuft über den Browser; Softwareupdates werden zentral eingespielt. Sie richten persönliche Mitarbeiterrechte ein und wählen die passenden Arbeitsplätze für die jeweiligen Aufgaben.

Geräteupdates, Stromversorgung und Netzwerk gehören weiterhin zur vorhandenen technischen Betreuung. Ein benannter Kontakt und die Herstellerinformationen reichen als verständliche Grundlage. Mitarbeitende lernen die für ihren Arbeitsplatz benötigten Handgriffe am gemeinsamen Kalender und an der Akte kennen.

Einen Geräteausfall als Organisationsfrage vorbereiten

Wenn der Empfangsrechner ausfällt, kann eine berechtigte Person den aktuellen easymed-Kalender auf einem anderen geeigneten Gerät mit Internetverbindung öffnen. Akte und Termine bleiben im gemeinsamen System. Es müssen keine lokalen Arbeitsdateien vom ausgefallenen Rechner übertragen werden.

Am anderen geeigneten Gerät weiterarbeiten
Empfangsarbeitsplatz fällt aus Technische BetreuungKontakt für das Gerät.Defektes Gerät versorgen. Gemeinsam weiterarbeitenAnderes geeignetes Gerät:Berechtigte Person öffnetKalender und Patientenakte. Browserzugang brauchteine Internetverbindungund persönlichen Zugang.
Kalender und Akte bleiben mit persönlichem Zugang erreichbar; die Betreuung kümmert sich um das ausgefallene Gerät.

Die technische Betreuung kümmert sich um das defekte Gerät. Das Team arbeitet mit seinem persönlichen Zugang auf dem verfügbaren Arbeitsplatz weiter. Zugangsdaten werden entsprechend dem geschützten Verwaltungsweg behandelt; die Geräteliste enthält Zuständigkeit und Supportkontakt.

Einen Ersatz für Praxis-Hardware vorbereiten bedeutet hier, einen geeigneten verfügbaren Zugang zu kennen. Bei einer Störung des Internetzugangs unterstützt dieser Gerätewechsel allein nicht; dafür ist der Netzwerkanschluss wiederherzustellen. Die Unterscheidung hilft, die passende Unterstützung direkt anzusprechen.

Gesamtbedarf mit der Softwareauswahl abstimmen

Eine einfache Ausstattung verbindet vorhandene Geräte mit dem tatsächlichen Praxisbedarf. Browserzugang, gemeinsame Informationen und ein gezielt ergänztes Empfangs-Tablet machen aus der Softwarewahl kein zusätzliches Hardwareprojekt.

Die Kartenzahlung in easymed und das Empfangsterminal ergänzen diesen Arbeitsweg. Sie wählen die passenden Geräte und Zahlungsdienste; easymed verbindet Kalender, Akte und Rechnung. Das Budget bleibt bei den Arbeitsplätzen, die Ihr Team und Ihre Patienten wirklich nutzen.

Häufige Fragen

Brauche ich für easymed neue Geräte oder einen lokalen Praxisserver?

easymed läuft im Browser auf PC, Mac und Tablet. Geeignete vorhandene Geräte können weiterverwendet werden; eine lokale Softwareinstallation oder ein eigener easymed-Server ist nicht nötig. Bildschirm, Eingabe und Aufstellung wählen Sie passend zur Aufgabe.

Was gehört in das Gerätebudget eines Praxisarbeitsplatzes?

Trennen Sie einmalige Anschaffung und Zubehör von wiederkehrenden Positionen wie Verbindung oder Zahlungsdienst. Geeignete vorhandene Geräte bleiben sichtbar. Für das Empfangsterminal gehören auch die Konditionen des Zusatzmoduls in die Übersicht; vergleichen Sie Angebote auf derselben Preisgrundlage.

Wie nutze ich einen vorhandenen Rechner in der Praxis weiter?

Öffnen Sie den gemeinsamen Kalender und die Akte im aktuellen Browser und prüfen Sie am geplanten Arbeitsplatz Lesbarkeit, Eingabe und Verbindung. Bei längeren Texten können Tastatur oder größerer Bildschirm die passende Ergänzung sein. Berechtigte Kolleginnen und Kollegen greifen auf denselben Informationsstand zu.

Welche Ausstattung hilft für das Tablet am Empfang?

Ein geeignetes Tablet, WLAN, eine stabile Halterung und ein Ladeplatz bilden die Grundlage. Das Empfangsterminal ist ein Zusatzmodul; gewünschte Patientenfunktionen werden je Tablet eingestellt. Für Kartenzahlungen wird ein SumUp-Kartenleser mit der Rechnung verbunden.

Wie arbeitet das Team bei einem ausgefallenen Empfangsrechner weiter?

Eine berechtigte Person kann Kalender und Akte auf einem anderen geeigneten Gerät mit Internetverbindung öffnen. Die technischen Informationen bleiben im gemeinsamen System; lokale Arbeitsdateien müssen nicht übertragen werden. Die Betreuung kümmert sich um das Gerät. Bei einem gestörten Internetzugang ist stattdessen die Verbindung wiederherzustellen.

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