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Software und Digitalisierung

Praxissoftware am Arbeitsplatz: Einfach mit easymed arbeiten

easymed läuft im Browser auf PC, Mac und Tablet. Kalender, Patientenakte und Dokumentation verbinden die Arbeitsplätze; das Empfangs-Tablet nimmt Patienten eigene Schritte ab.

easymed.digital Redaktion 6 Min. Lesezeit
Praxisteam prüft Tablet und Arbeitsplatz unter den Bedingungen des Behandlungsraums.

Praxissoftware soll dort helfen, wo Sie arbeiten: am Empfang, im Behandlungsraum und bei einer kurzen Rückfrage zwischendurch. easymed läuft im Browser auf PC, Mac und Tablet, ohne lokale Softwareinstallation. Kalender, Patientenakte, Behandlungsdokumentation und Privatabrechnung gehören zu derselben Praxissoftware. Ihr Team greift auf die benötigten Informationen zu, statt den Stand von einem Arbeitsplatz zum nächsten erneut zusammenzutragen.

Wenn Sie Praxissoftware am Arbeitsplatz prüfen möchten, nehmen Sie einen typischen Handgriff als Ausgangspunkt. Am Empfang ist das beispielsweise eine Terminfrage, im Behandlungsraum die Dokumentation eines Verlaufs. Eine persönliche Vorführung oder die Demo von easymed macht diese Wege mit Beispieldaten greifbar. Die Geräteauswahl Ihrer Therapiepraxis orientiert sich dabei an den Aufgaben, die Sie tatsächlich täglich erledigen. Auch die DGUV empfiehlt, mobile Geräte nach Tätigkeit und Nutzungsbedingungen auszuwählen (DGUV Information 211-040, Einleitung).

Aufgaben den vorgesehenen Arbeitsplätzen zuordnen

Am Empfang hilft ein Bildschirm, auf dem Sie den gemeinsamen Kalender bequem lesen können. easymed bietet Tages-, Wochen- und Monatsansichten sowie eine Spalte je Behandler. Räume mit mehreren Plätzen und Pufferzeiten lassen sich in der Terminplanung berücksichtigen. Das erleichtert organisatorische Antworten, während das Telefon klingelt oder ein Patient am Tresen steht.

Im Behandlungsraum stehen dagegen Befund, Verlauf und die zum Patienten gehörenden Dokumente im Vordergrund. Die Patientenakte verbindet Stammdaten, Versicherung, Dokumente und Hinweise. Für die Behandlungsdokumentation stehen je Termin Befund und Verlauf sowie Textvorschläge aus Ihren bisherigen Formulierungen zur Verfügung. Eine kurze Information lässt sich dadurch im richtigen Zusammenhang weiterverwenden.

Ordnen Sie jedem Arbeitsplatz eine passende Aufgabe zu. Für den Empfang kann ein PC mit Tastatur angenehm sein, für den mobilen Blick in die Akte ein Tablet. Beide nutzen easymed im Browser. Es geht um die praktische Aufstellung und Ihre Handgriffe, nicht um eine zusätzliche Installation für jeden Raum.

Browsernutzung und Geräte einfach vorbereiten

Für PC, Mac und Tablet verwenden Sie den Browserzugang Ihrer Praxis. Stellen Sie das Gerät so auf, dass Bildschirm und Eingabe bequem erreichbar sind. Am Empfang sollten Patienten nicht beiläufig die Akten anderer Personen mitlesen können. Prüfen Sie die Sichtbarkeit daher aus einer typischen Warteposition. Die DSGVO verlangt angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, die ein zur Verarbeitung passendes Schutzniveau gewährleisten (Art. 32 DSGVO). Als praktische Arbeitsplatzprobe lässt sich daraus ableiten: Halten Sie für gemeinsam genutzte Geräte fest, wann sie gesperrt werden, etwa beim Verlassen des Platzes. Im Behandlungsraum erleichtert eine sichere Ablage den Wechsel zwischen Behandlung und Dokumentation.

Richten Sie die Rechte passend zu den Mitarbeitenden ein. In easymed bestimmen die Rechte je Mitarbeiter, welche Bereiche gesehen und bearbeitet werden dürfen. So greifen Empfang und Behandelnde auf ihre jeweiligen Aufgaben zu.

Bei Ihrer ersten Vorführung kann das Team den vorgesehenen Gerätetyp mitbringen oder den Demo-Zugang dort öffnen. Eine konkrete Frage, etwa zur Eingabe eines längeren Textes, lässt sich dann direkt beantworten. Sie brauchen dafür keine zusätzliche Liste allgemeiner technischer Freigaben und keinen wiederholten Test aller Praxisaufgaben.

Den Empfangsarbeitsplatz während eines Telefonats testen

In der Demo öffnet eine Mitarbeiterin einen Beispielpatientenfall und beantwortet eine Terminfrage. Sie findet den bestätigten Termin im gemeinsamen Kalender und bereitet eine gewünschte Verschiebung vor. Das Beispiel verbindet den organisatorischen Anlass mit dem Handgriff an Maus oder Tastatur, den die vorhandene Aufnahme im Artikel zeigt.

Eine Mitarbeiterin telefoniert an einem Empfangsarbeitsplatz und bedient dabei die Maus neben dem Bildschirm. KI Generiert
Das Motiv zeigt den Handgriff am Empfang: Eine Mitarbeiterin telefoniert und nutzt die Maus neben dem Bildschirm.

Im laufenden Alltag nimmt die Online-Terminbuchung von easymed solche Kontakte zusätzlich ab. Patienten können im Praxisportal buchen, verschieben und absagen. Zwei einstellbare Erinnerungen vor dem Termin lassen sich per E-Mail und WhatsApp senden. Wird eine Zeit frei, bietet die Smart-Warteliste sie passenden Wartenden automatisch an. Ihr Empfang muss diese Schritte nicht jeweils durch einzelne Telefonate nachbauen.

Kommt während des Gesprächs eine zweite kurze Anfrage hinzu, bleibt für die Rückkehr zum ersten Vorgang die Unterscheidung hilfreich: Der bisherige Termin ist bestätigt, die vorbereitete Verschiebung wartet noch auf den nächsten Schritt. Im Team zählt der tatsächlich vereinbarte Stand. Eine kurze Notiz beim passenden Fall macht eine ausstehende organisatorische Antwort nachvollziehbar.

Gemeinsame Nutzung und Übergabe bewusst organisieren

Der gemeinsame Kalender und die Patientenakte geben dem Team einen zentralen Bezug. Wer eine Rückfrage übernimmt, öffnet denselben Patientenfall und den dazugehörigen Termin. Bestätigte Angaben und noch offene Aufgaben lassen sich damit aus dem vorhandenen Zusammenhang erklären.

Nach der Unterbrechung am offenen Schritt weiterarbeiten
Ein Telefonvorgang wird durch eine zweite Anfrage unterbrochen. Beim Zurückkehren bleiben bestätigter Termin und offene Verschiebung unterscheidbar.Erster TelefonvorgangTermin bestätigtVerschiebung vorbereitetZweite Anfragekurze UnterbrechungZum ersten Vorgang zurückBestätigter Terminbleibt erkennbarVorbereitete Verschiebungnoch offen: nächsten Schritt finden
Das Telefonbeispiel unterscheidet den bestätigten bisherigen Termin von einer noch vorbereiteten Verschiebung.

Eine knappe Übergabe genügt häufig: „Terminfrage beantwortet, gewünschte Verschiebung noch offen.“ Ergänzen Sie, wer die Antwort übernimmt. Die Notiz bleibt konkret und erspart lange private Nachrichtenverläufe, die eine Vertretung erst zusammensuchen müsste.

Auch der spätere Rechnungsweg bleibt verbunden. easymed führt dokumentierte Leistungen und Privatabrechnung in der Praxissoftware zusammen. Mit eingerichteter Lexware-Office-Anbindung gehen abgeschlossene Rechnungen automatisch an die Buchhaltung; vollständig bezahlte Rechnungen werden täglich nach easymed zurückgemeldet. Die Entlastung endet damit nicht am Kalender.

Ein mobiles Gerät mit der vorgesehenen Eingabe prüfen

Ein Tablet ist im Behandlungsraum praktisch, um Angaben in der Patientenakte zu lesen oder einen kurzen organisatorischen Hinweis zu ergänzen. Für einen längeren individuellen Dokumentationstext ist eine bequem erreichbare Tastatur hilfreich. Die Aufgabe entscheidet, welche Eingabe Sie am Arbeitsplatz bevorzugen.

Die Eingabe passt zur Aufgabe am Tablet
Kurze Hinweise und längere individuelle Dokumentation erhalten die passende Eingabe am geplanten Tablet.Kurzer HinweisLesen und findenLängerer individuellerDokumentationstextBequeme Eingabe wählenGeplantes Gerät und Aufstellungpassend zur Aufgabe wählen
Kurze Hinweise und längere Dokumentation erhalten die passende Eingabe und eine bequeme Aufstellung.

Probieren Sie in der Demo den kurzen Hinweis und den längeren Text auf dem geplanten Gerät aus. Dabei werden Leseblick und Schreibhaltung unmittelbar deutlich. Eine Halterung oder zusätzliche Tastatur kann den Arbeitsplatz angenehm ergänzen. Die Software bleibt dieselbe, sodass Ihr Team die Informationen im bestehenden Fall bearbeitet.

Die DGUV empfiehlt für Tablet-PCs ein Display mit mindestens 10 Zoll. Bei kleineren Modellen soll vorab geprüft werden, ob die Größe für die Arbeitsaufgabe ausreicht; Mini-Tablets sind laut DGUV in der Regel nicht für längere Office-Arbeiten wie umfangreiche Texte geeignet. Prüfen Sie deshalb die Akte in der geplanten Halterung und geben Sie einen längeren Dokumentationstext auf dem vorgesehenen Gerät ein (DGUV Information 211-040, Abschnitt „Tablet-PC“).

Die Gerätewahl muss nicht für alle Räume identisch ausfallen. Ein fester Arbeitsplatz für längere Texte und ein Tablet für den mobilen Zugriff können sich ergänzen. So passen Ausstattung und tägliche Nutzung zusammen, ohne für jeden Handgriff einen anderen Informationsbestand anzulegen.

Das Empfangs-Tablet nimmt Patienten eigene Schritte ab

Das optionale Empfangs-Tablet von easymed bindet Patienten direkt ein. Sie sehen ihre Termine, prüfen ihre Daten, beantworten Gesundheitsfragen und bestätigen Einwilligungen. Digitale Behandlungsverträge können ebenfalls auf dem Tablet unterschrieben werden. Ihr Team erhält Unterstützung genau bei den wiederkehrenden Aufgaben am Tresen.

Mit einem verbundenen SumUp-Kartenleser ist auch die Kartenzahlung am Empfangs-Tablet möglich. Rechnung und Zahlung gehören zusammen. Das Tablet steht gut erreichbar an der Rezeption; die Patienten erledigen die vorgesehenen Schritte selbst. Die Halterung und der Platz am Tresen werden passend zur tatsächlichen Nutzung gewählt.

Die Vorführung mit einer einfachen Geräteentscheidung abschließen

Für die Einführung halten Sie kurz fest, welches Gerät am Empfang und welches im Behandlungsraum verwendet wird. Dazu kommen die passenden Mitarbeiterrechte und die gewünschte Aufstellung. Ihre typischen Handgriffe geben dieser Entscheidung eine verständliche Grundlage.

Lernen Sie easymed persönlich kennen und sehen Sie Kalender, Patientenakte und Dokumentation auf dem Gerät, das Sie nutzen möchten. Eine konkrete Vorführung zeigt, wie die verbundenen Funktionen Ihren Praxisalltag erleichtern.

Häufige Fragen

Brauche ich auf jedem Praxisgerät eine eigene Softwareinstallation?

Für PC, Mac und Tablet verwenden Sie den Browserzugang Ihrer Praxissoftware; eine lokale Installation entfällt. Prüfen Sie am Empfang von einer typischen Warteposition aus, ob Akteneinträge sichtbar sind. Für gemeinsam genutzte Geräte legen Sie fest, wann gesperrt wird. Mit den Mitarbeiterrechten bestimmen Sie zusätzlich, welche Bereiche einzelne Mitarbeitende sehen und bearbeiten dürfen.

Welche Aufgaben passen im Behandlungsraum auf ein Tablet?

Ein Tablet eignet sich für den Blick in die Patientenakte und kurze organisatorische Hinweise. Für längere individuelle Dokumentation hilft eine bequem erreichbare Tastatur. Die DGUV empfiehlt für Tablet-PCs mindestens 10 Zoll und rät, kleinere Modelle für die konkrete Aufgabe zu prüfen. Testen Sie Lesen und längere Eingabe auf dem vorgesehenen Gerät.

Wie bleibt eine Terminfrage nach einer Unterbrechung verständlich?

Halten Sie den tatsächlich vereinbarten Stand und den noch offenen Schritt beim passenden Fall fest. Im Telefonbeispiel ist der bisherige Termin bestätigt, die gewünschte Verschiebung noch vorbereitet. Eine knappe Übergabe benennt zusätzlich, wer die ausstehende Antwort übernimmt.

Was übernimmt das Empfangs-Tablet von easymed?

Am optionalen Empfangs-Tablet von easymed sehen Patienten ihre Termine, prüfen ihre Daten, beantworten Gesundheitsfragen und bestätigen Einwilligungen. Digitale Behandlungsverträge können auf dem Tablet unterschrieben werden. Mit einem verbundenen SumUp-Kartenleser ist auch Kartenzahlung möglich. Das entlastet Ihr Team bei wiederkehrenden Aufgaben am Tresen.

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