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Software und Digitalisierung

Cloud oder lokale Praxissoftware: Verantwortlichkeiten vorab verstehen

Cloud oder lokale Praxissoftware: Prüfen Sie Serverbetrieb, Updates, Geräte und Backup. easymed verbindet Kalender, Patientenakte und Privatabrechnung im Browser.

easymed.digital Redaktion 8 Min. Lesezeit
IT-Berater erklärt einer Praxisverantwortlichen Netzwerkgerät und technische Zuständigkeiten.

Cloud oder lokale Praxissoftware? Vergleichen Sie, wo Anwendung und Praxisdaten betrieben werden, wer Updates und Sicherungen betreut und welche Aufgaben bei Ihrem Team bleiben. Das Wort „Cloud“ allein beantwortet diese Fragen nicht: Entscheidend sind das konkrete Betriebsmodell und die vereinbarten Leistungen.

Bei easymed öffnet Ihr Team Kalender, Patientenakte, Dokumentation und Privatabrechnung im Browser auf PC, Mac oder Tablet. Die eigene Praxisinstanz wird im Rechenzentrum betrieben; ein lokaler Programmaufbau und ein eigener Praxisserver entfallen. Ihr Team braucht weiterhin passende Geräte, einen Internetzugang und die richtigen Benutzerrechte. Diese Aufteilung lässt sich gut an den Handgriffen prüfen, die Empfang, Behandlung und Verwaltung täglich erledigen.

Die Aufgaben im laufenden Betrieb klären

Trennen Sie die Bereitstellung der Praxissoftware von den Geräten am Arbeitsplatz. Bei easymed wird Ihre eigene Instanz im Rechenzentrum betrieben. Ihr Team öffnet sie im Browser und nutzt die gemeinsamen Praxisinformationen. Die Betreuung des lokalen Computers oder Internetanschlusses gehört zu dessen jeweiligem Anbieter beziehungsweise dem vereinbarten technischen Kontakt.

Die konkrete Beobachtung an zwei Arbeitsplätzen an die Betreuung geben
Arbeitsplatz AAnwendung lässtsich öffnenArbeitsplatz und konkreteAufgabe im Kontakt nennenZuständige Betreuung prüftdie tatsächliche Ursache.Arbeitsplatz BAnwendung lässtsich nicht öffnenArbeitsplatz und konkreteAufgabe im Kontakt nennenZuständige Betreuung prüftdie tatsächliche Ursache.
Die Anwendung lässt sich an einem Arbeitsplatz öffnen und am anderen nicht. Arbeitsplatz und betroffene Aufgabe gehen als genaue Beobachtung an die zuständige Betreuung.

Bei einer browserbasierten Cloud-Anwendung übernimmt der Anbieter typischerweise Betrieb und Aktualisierung der Anwendung. Ihre Praxis oder ihre IT-Betreuung hält dagegen Arbeitsplatzgeräte, Betriebssystem, Browser und Internetzugang nutzbar und vergibt die passenden Benutzerrechte. Bei einer klassischen lokalen Installation klären Sie zusätzlich, wer Server oder Praxisrechner, Installation, Datenbank, Updates und die Verbindung zwischen den Arbeitsplätzen betreibt. Wartung kann auch dort ein externer Dienstleister übernehmen. Legen Sie deshalb für jedes Angebot fest, welche Partei welche Aufgabe tatsächlich ausführt.

Halten Sie die Aufteilung schriftlich fest. Das hilft bei einer Störung und bei späteren Veränderungen. Wenn mehrere Beteiligte zuständig sind, braucht Ihr Team einen verständlichen ersten Ansprechpartner und einen klaren Weg für die weitere Bearbeitung.

Gemeinsamen Zugriff aus dem Alltag ableiten

Prüfen Sie, welche Informationen Empfang, Behandlung und Verwaltung gemeinsam benötigen. In easymed findet das berechtigte Team den aktuellen Terminstand im gemeinsamen Kalender; Kontaktangaben, Unterlagen, Befund und Verlauf liegen in der Patientenakte beziehungsweise beim zugehörigen Termin. Kalender, Akte und Privatabrechnung sind in derselben Praxisverwaltung verbunden.

Die Praxisverwaltung lässt sich an den vorgesehenen Arbeitsplätzen im Browser öffnen. Für die interne Zusammenarbeit muss die Praxis keine getrennten lokalen Patienten- oder Terminablagen aufbauen. Sie legen je Mitarbeitendem fest, welche Bereiche sichtbar und bearbeitbar sind. Ein praktischer Vergleich zeigt diese Rechte an einem konkreten Weg: Wer darf einen Termin ändern, welche Patienteninformationen braucht die nächste Person und wer erstellt die private Rechnung?

Datenschutz und technische Betreuung zusammen prüfen

„Cloud“ oder „lokal“ legt nicht automatisch fest, wer datenschutzrechtlich Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter ist. Der Europäische Datenschutzausschuss ordnet diese Rollen nach der tatsächlichen Verarbeitung zu: Der Verantwortliche bestimmt deren Zwecke und wesentliche Mittel; ein Auftragsverarbeiter handelt für ihn und nach seinen Weisungen. Bei einem Softwareanbieter kommt es also darauf an, welche personenbezogenen Daten er für welche Leistung verarbeitet. Die Leitlinien des Europäischen Datenschutzausschusses erläutern diese Abgrenzung.

Verarbeitet ein Anbieter Daten im Auftrag, regelt eine Vereinbarung nach Artikel 28 DSGVO den konkreten Umfang. Prüfen Sie darin unter anderem, welche Verarbeitung und Datenarten abgedeckt sind, wie lange sie dauert, welche Rechte und Pflichten beide Seiten haben und wie Unterstützung bei Sicherheitsfragen organisiert ist. Artikel 32 richtet Sicherheitsanforderungen an Verantwortliche und Auftragsverarbeiter; dazu gehören eine angemessene Verfügbarkeit und die Möglichkeit, Datenzugriff nach einem technischen Zwischenfall wiederherzustellen. Artikel 28 und 32 DSGVO geben dafür den verbindlichen Rahmen.

Für den Angebotsvergleich reichen konkrete Fragen: Wer betreibt die Anwendung und wer die Arbeitsplätze? Wer spielt Updates ein? Wer überwacht Sicherungen und organisiert eine Wiederherstellung? Welche Kontaktperson nimmt eine Störung an, und wie erhält Ihre Praxis den vereinbarten Datenexport beim Wechsel?

Unterbrechungen realistisch besprechen

Für eine Zugangsfrage genügt zunächst eine kurze Beschreibung: betroffener Arbeitsplatz, beobachteter Vorgang und die gerade dringende Aufgabe. Eine zuständige Person nutzt den bekannten Kontakt und bündelt die Rückmeldung. So bleibt die organisatorische Weiterarbeit verständlich.

Wird während einer Unterbrechung eine neue Terminzeit vereinbart, halten Sie die bestätigte Zeit kurz fest. Nach dem erneuten Zugang führen Sie den Vorgang im gemeinsamen Kalender weiter. Der vorhandene Eintrag zeigt, ob eine andere berechtigte Person ihn bereits bearbeitet hat.

Ist nur ein Arbeitsplatz betroffen und der Zugang an einem anderen freigegebenen Gerät verfügbar, kann die berechtigte Person dort mit derselben Praxisverwaltung weiterarbeiten. Für eine Unterbrechung des gesamten Zugangs nennt die kurze betriebliche Absprache Kontakt, Vertretung und dringende Aufgaben.

Sicherung und Datenübernahme passend nutzen

Die easymed-Instanz wird im Rahmen des Hostings gesichert. Als Zusatzmodul ist ein unabhängiges Cloud-Backup verfügbar: jede Nacht ein vollständiger Datenbankstand und ein Abgleich der hinterlegten Dokumente, vor dem Hochladen verschlüsselt und 90 Tage in Frankfurt aufbewahrt. Die nächtliche Sicherung läuft automatisiert; das Team muss dafür nicht täglich Dateien zusammenstellen.

Rücksicherung und Softwarewechsel haben eigene Wege
WiederherstellungOptionales Cloud-BackupGewünschten Stand meldeneasymed spielt ihn einGewünschter SicherungsstandTechnischer Weg durch easymedZweck, Umfang und Zuständigkeitfür diesen Weg konkret bestätigenSoftwarewechselBereitstellung für neuen WegBestätigten Exportumfang klärenVorgang und Unterlage zuordnenÜbernahme mit demneuen Dienst abstimmenZweck, Umfang und Zuständigkeitfür diesen Weg konkret bestätigen
Beim optionalen Cloud-Backup übernimmt easymed die Rücksicherung des gewünschten Stands. Für einen Softwarewechsel wird der Übergabeweg mit dem empfangenden Dienst vereinbart.

Das BSI beschreibt im Kriterienkatalog C5:2020 für Cloud-Dienste, dass Backup-Umfang, Häufigkeit und Aufbewahrung zu Vereinbarung und Betriebsbedarf passen sollen. Der Katalog nennt außerdem Überwachung und regelmäßige Wiederherstellungstests als Prüfpunkte. Nutzen Sie das als Gesprächsgrundlage: Welche Daten umfasst die Sicherung, wann entsteht ein neuer Stand, wie lange bleibt er verfügbar, wer bemerkt einen fehlgeschlagenen Lauf und wer spielt die Daten zurück? C5:2020 des BSI, Abschnitte OPS-06 bis OPS-08.

Für einen Softwarewechsel unterstützt der Migrationsassistent die Übernahme aus Simplimed, eTermin und Billfox; andere Systeme werden über den vereinbarten CSV- oder API-Weg angebunden. Benennen Sie das bisherige System und die Datenbereiche, die Sie für den Start benötigen. Die Migrationsbegleitung unterstützt den passenden Übergabeweg. Mehr zum konkreten Umfang zeigen die Praxis-Cloud mit optionalem Backup und die begleitete Datenübernahme.

Den Gesamtaufwand über die Einführung hinaus betrachten

Vergleichen Sie laufende Nutzung, Einrichtung, benötigte Geräte und interne Betreuung anhand konkreter Angebote. Nehmen Sie auch wiederkehrende Arbeiten auf: Server- und Gerätewartung, Anwendungsupdates, Backup-Kontrollen, Wiederherstellung und technische Unterstützung. Berücksichtigen Sie Einarbeitung und absehbares Wachstum. So sehen Sie, welche Aufgaben mit dem monatlichen Preis abgedeckt sind und welche Ihre Praxis selbst oder mit einem weiteren Dienstleister organisiert.

Betrachten Sie die Handgriffe, die Ihr Team tatsächlich braucht: Terminverwaltung, Patienteninformationen und private Rechnung. In easymed greifen diese Bereiche zusammen. Eine Demo macht den verbundenen Arbeitsweg ohne Aufbau einer eigenen lokalen Serverumgebung anschaulich. Vergleichen Sie in jeder Demo dieselben Beispielaufgaben und Benutzerrollen.

Eine Zuständigkeitsfrage an einem echten Arbeitsbeginn prüfen

Kann eine Person eine Anwendung am Arbeitsplatz nicht wie gewohnt öffnen, nennen Sie den betroffenen Rechner und die konkrete Aufgabe. Eine genaue Beobachtung erleichtert die Rückfrage an die Betreuung. Ein einzelner Kontakt bündelt den Vorgang und informiert das Team über den Stand.

Ein IT-Betreuer prüft einen Praxiscomputer, während ein zweiter Arbeitsplatz im Hintergrund zu sehen ist. KI Generiert
Im Beispiel öffnet sich die Anwendung an einem Arbeitsplatz, am anderen nicht. Diese Unterscheidung gehört zur konkreten Rückmeldung an die zuständige Betreuung.

Im Beispiel lässt sich die Anwendung an einem Arbeitsplatz öffnen, an einem anderen nicht. Die technische Betreuung nutzt diese Unterscheidung für die weitere Prüfung. Ist der Zugang am anderen freigegebenen Arbeitsplatz verfügbar, arbeitet die berechtigte Person dort mit dem gemeinsamen Stand weiter. Im Kontakt wird geklärt, welche Aufgaben der Anbieter beziehungsweise Ihre lokale Betreuung tatsächlich übernimmt.

Auch bei einer geplanten technischen Änderung hilft derselbe Kontaktweg. Betroffene Geräte und der vereinbarte Zeitpunkt bleiben nachvollziehbar. Die zuständige Betreuung übernimmt den technischen Schritt; die Praxis benennt den dafür relevanten Arbeitsablauf.

Eine offene Terminänderung gemeinsam weiterführen

Wird eine telefonische Terminänderung während einer Zugangsunterbrechung vereinbart, halten Sie die tatsächlich bestätigte Zeit und den zugehörigen Termin kurz fest. Nach dem erneuten Zugang führen Sie die Vereinbarung direkt im gemeinsamen Kalender von easymed weiter.

Drei unterschiedliche Ersatznotizen vor der Übernahme abgleichen
Ersatznotizen unterscheidenNeue Zeit bestätigtGetroffene VereinbarungAlternative angebotenAntwort steht noch ausRückruf erbetenNoch keine neue VereinbarungRegulären Kalenderstandvor der Übernahme vergleichenEin anderer zuständiger Kontaktkann den Vorgang schonbearbeitet haben.
Bestätigte neue Zeit, angebotene Alternative und Rückrufbitte haben verschiedene Bearbeitungsstände. Vor der Übernahme wird der inzwischen vorhandene reguläre Kalenderstand betrachtet.

Nach Rückkehr zum regulären Betrieb wird zuerst geprüft, welcher Stand dort bereits vorliegt. Vielleicht hat eine andere zuständige Person den Vorgang inzwischen auf dem vorgesehenen Weg bearbeitet. Der Abgleich klärt, welche Vereinbarung gilt und welche Information noch fehlt. Ergänzen Sie danach nur den tatsächlich offenen Schritt am vorhandenen Termin.

Drei Beispiele zeigen den Unterschied: eine neue bestätigte Zeit, eine nur angebotene Alternative und eine Rückrufbitte ohne neue Vereinbarung. Die bestätigte Zeit gehört zum Termin; eine angebotene Alternative oder Rückrufbitte wird als noch offene Frage weitergeführt. Diese kurze Unterscheidung genügt für die Übergabe.

Datensicherung mit einem einfachen Rücksicherungsweg verbinden

Beim optionalen Cloud-Backup von easymed melden Sie den Rücksicherungsfall und den gewünschten Sicherungsstand. easymed holt diesen Stand aus dem Speicher, entschlüsselt ihn und spielt ihn ein. Eine nächtliche vollständige Datenbanksicherung stellt dafür den zusammengehörigen Datenbankstand bereit; hinterlegte Dokumente werden beim Backup abgeglichen.

Bewahren Sie die eigene Passphrase geschützt und für die zuständige Person auffindbar auf. Ein Sicherungsstand enthält nur Informationen bis zu seinem Erstellungszeitpunkt. Nach der Rücksicherung gleicht das berechtigte Team deshalb offene Vorgänge mit dem aktuell verfügbaren Arbeitsstand ab. Die technische Durchführung übernimmt easymed.

Ein Wechsel ist eine andere Aufgabe als eine Wiederherstellung

Eine Rücksicherung stellt einen früheren Arbeitsstand im bestehenden System wieder bereit. Für einen Softwarewechsel wird dagegen der bestätigte Exportumfang mit dem neuen Dienst abgestimmt: Datenbereiche, Lesbarkeit und eine mögliche Übernahme durch den neuen Dienst. Diese Unterscheidung macht den benötigten Übergabeweg verständlich.

Betrachten Sie für eine Übernahme einen passenden Vorgang mit einer zugehörigen Unterlage. Der empfangende Dienst klärt die Zuordnung und den vorgesehenen Zugang zu den benötigten Informationen. Beim Wechsel zu easymed begleitet der Migrationsassistent beziehungsweise der vereinbarte CSV- oder API-Weg diesen Übergang.

Cloud oder lokale Praxissoftware: Ein Angebot auf Ihre Praxisgröße beziehen

Eine Einzelpraxis mit einem Empfangsrechner stellt andere Fragen als ein Team mit mehreren Behandlungsräumen. Vergleichen Sie Cloud-Praxissoftware und lokale Praxissoftware deshalb mit einer kurzen Beschreibung Ihres Betriebs: Anzahl der gleichzeitig arbeitenden Personen, benötigte Geräte und Orte der Nutzung. Lassen Sie im Angebot erkennen, welche Zugänge und Betreuungsleistungen dafür vorgesehen sind.

Im Beispiel startet die Praxis mit zwei Therapeuten und einem gemeinsamen Empfang; später kommt ein Behandlungsraum hinzu. In easymed verwenden Sie Behandler- oder Raumspalten im gemeinsamen Kalender und richten die Rechte passend zum Team ein. Ein weiterer geeigneter Arbeitsplatz öffnet die Praxisverwaltung im Browser. Den benötigten Tarif und optionale Module berücksichtigen Sie in der Kostenplanung.

Der Empfang verschiebt einen Termin im gemeinsamen Kalender. Die nächste berechtigte Person öffnet den aktuellen Eintrag und die zugehörigen Patienteninformationen; die Verwaltung bearbeitet die private Rechnung in derselben Praxisverwaltung. Dieser verbundene Arbeitsweg zeigt den konkreten easymed-Nutzen für das heutige Team und die nächste Erweiterung.

Häufige Fragen

Was ist beim Vergleich von Cloud und lokaler Praxissoftware entscheidend?

Vergleichen Sie, wo Anwendung und Praxisdaten betrieben werden, wer Updates und Sicherungen betreut und welche Aufgaben bei Ihrem Team bleiben. Prüfen Sie die zugesagten Leistungen im konkreten Angebot, denn die Bezeichnung allein beschreibt den Betrieb nicht vollständig.

Welche Aufgaben bleiben bei einer Cloud-Praxissoftware für die Praxis?

Ihre Praxis hält die verwendeten Geräte, Betriebssysteme und Browser nutzbar, organisiert den Internetzugang und vergibt Benutzerrechte. Legen Sie außerdem fest, wer bei einer Störung zuerst angesprochen wird und wie das Team bis zur Klärung weiterarbeitet.

Was sollte die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung bei Praxissoftware konkret abdecken?

Wenn der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, sollte die Vereinbarung den tatsächlichen Leistungsumfang konkret beschreiben. Prüfen Sie insbesondere Verarbeitung, Datenarten, Dauer, Rechte und Pflichten sowie die Unterstützung bei Sicherheitsfragen.

Welche Fragen sollte ich beim Vergleich der Datensicherung stellen?

Klären Sie, welche Daten erfasst werden, wie oft ein Sicherungsstand entsteht und wie lange er verfügbar bleibt. Fragen Sie außerdem, wer fehlgeschlagene Läufe bemerkt, wer eine Wiederherstellung organisiert und ob der Anbieter Wiederherstellungsverfahren regelmäßig prüft.

Wie unterscheiden sich Rücksicherung und Softwarewechsel bei easymed?

Bei easymed stellt eine Rücksicherung einen früheren Stand in der bestehenden Instanz wieder her. Beim Wechsel werden dagegen Datenbereiche und Übernahmeweg mit dem neuen Dienst abgestimmt. Für Simplimed, eTermin und Billfox unterstützt der Migrationsassistent die Übernahme; weitere Wege laufen über den vereinbarten CSV- oder API-Weg.

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